Hertha Firnberg Schulen beim „Erasmus+ Award 2017“

Im eindrucksvollen Ambiente des großen Festsaals der Universität Wien fand vergangenen Donnerstag, 30. November 2017 die Verleihung der „Erasmus+ Awards 2017“ statt.

Ausgezeichnet wurden die herausragendsten Projekte des Erasmus+-Programmes der Europäischen Union in Österreich, das in diesem Jahr sein dreißigjähriges Bestehen feiert. Erasmus+ bietet jungen Menschen in Europa die Möglichkeit, in einem anderen Land zu lernen und zu studieren, eine Ausbildung zu absolvieren oder zu arbeiten.

Unter den drei besten Projekten aus ganz Österreich in der Kategorie „Berufsbildung“ fand sich auch das SchülerInnen-Mobilitätsprojekt der Hertha Firnberg Schulen „Let’s go Europe“. Bereits seit 2013 wird die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler an Erasmus+ aktiv gefördert. Mittlerweile nützt eine große Anzahl an Schülerinnen und Schüler jedes Jahr die Möglichkeit ihr Praktikum im Ausland, beispielsweise in Frankreich, Spanien, Irland oder Italien, zu absolvieren. Der Grundstein für Auslandspraktika im Rahmen der schulischen Ausbildung wurde an den Hertha Firnberg Schulen bereits vor mehr als 20 Jahren gelegt.

Die Entwicklung und Förderung fremdsprachlicher und interkultureller Kompetenz durch Auslandspraxis und Auslandsaufenthalte zählen zu einem bedeutenden Eckpfeiler der Ausbildungsphilosophie an den Hertha Firnberg Schulen. Ziel der Auslandspraktika ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler auf dem Arbeitsmarkt durch interkulturelle und internationale Erfahrung zu sichern. Nicht zuletzt ist es dem großen Einsatz und Engagement der Lehrkräfte, allen voran der langjährigen Erasmus+-Koordinatorin für SchülerInnen-Mobilität der Hertha Firnberg Schulen, Sandra Jagersberger zu verdanken, dass junge Menschen ihre fremdsprachliche Kompetenz ausbauen, wertvolle Erfahrungen für ihr Leben sammeln und neue Perspektiven entwickeln können.

Ehrengaeste und Gewinner

Die anwesenden Ehrengäste, Bildungsministerin Sonja Hammerschmid, Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich und Elmar Pichl, Sektionschef im Wirtschaftsministerium betonten im Rahmen der festlichen Veranstaltung zudem die große Bedeutung von Erasmus+ für die Förderung des europäischen Gedankens. Der Erfolg des Programms sei auch der beste Beweis dafür, wie junge Menschen Europa leben.

Schueler und Schuelerinnen der Hertha Firnberg Schule